Wo die Welt noch in Ordnung ist

Von Dipl.-Ing. Ulrike Stryck-Hartmann, Wiesbaden

So mancher wird sich schon gefragt haben, warum man sich in manchen Gärten und Landschaften spontan wohl fühlt, andere aber als langweilig und leblos empfindet. Eine Antwort auf diese Frage gibt das Studium der fernöstlichen Lehre des Feng Shui (übersetzt: Wind und Wasser).

Feng Shui bringt jahrhundertealtes, hierzulande verlorengegangenes Wissen um die Einflüsse der Natur und des Kosmos auf uns Menschen wieder nach Europa zurück. Entstanden ist es aus dem engen Kontakt der Menschen mit der Natur und der intensiven Betrachtung und Deutung ihrer Zustände.

Zahlreiche Veröffentlichungen zur Gartengestaltung nach Feng Shui zeigen, dass die Kundennachfrage nach Feng Shui-Gärten immer größer wird. Die Verwirrung wird aber leider mit der Anzahl der Veröffentlichungen auch immer größer, da sich viele Bücher sowohl in der Art der Darstellung als auch inhaltlich unterscheiden und beim Leser mehr Verwirrung als Erhellung stiften. In unseren Seminaren und Vorträgen wird deutlich, dass der interessierte Gartenbesitzer zwar immer informierter, aber hinsichtlich der Umsetzung im eigenen Garten hilflos ist.

Da die Ausbildung zum Feng Shui Berater viele Jahre in Anspruch nimmt, ist es für die ausführendenFirmen, die diese Zeit nicht investieren wollen oder können, in erster Linie wichtig, sich über die Feng Shui-Prinzipien zu informieren, um potentielle Kunden im ersten Kontakt nicht durch Unwissenheit zu verlieren. Eine genaue Gartenplanung mit allen dazugehörigen Berechnungen und Bewertungen kann dann der geprüfte Feng Shui Berater durchführen.

  

Sitzgelegenheit im Feng-Shui-Mustergarten
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Plan des Feng-Shui-Mustergartens

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