allen recht gemacht

Wo viele Menschen zusammenleben, müssen bei der Gestaltung der Außenanlagen neben ästhetischen auch funktionale Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Den Bedürfnissen von Alten ist ebenso Rechnung
zu tragen wie von Jungen, Fahrzeugbesitzer brauchen andere Wege als Fußgänger und – nicht zuletzt – soll das ganze Umfeld einen hohen Freizeitwert haben.

Garten der Villa Wenske, Rüsselsheim
 
Opelvillen
Opelvillen
 
Künstlerviertel
Künstlerviertel

vom bahnhof zum quartier

Mit der Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhof-Geländes wurde die letzte größere innenstadtnahe Brachfläche der Landeshauptstadt geschlossen. Es entstand ein neues Stadtviertel mit Doppelreihen- und Mehrfamilienhäusern. Auf insgesamt 20500 m² fielen garten- und landschaftsbauliche Arbeiten an. Neben Grünzügen waren insbesondere Parkanlagen mit Aufenthaltsbereichen, Ruhe- und Erholungszonen, Spielgeräten, Rasen- und Wiesenflächen sowie Spazierwege anzulegen. Bestimmendes Element des zentralen, 3800 m² großen Platzes des neuen Viertels, der benannt ist nach der Wiesbadener Malerin und Galeristin Christa Moering, sind die Hochbeete aus Stahlelementen. Hier wurde außerdem ein automatisches Bewässerungssystem sowie ein ausfahrbarer Elektrant mit Strom und Wasseranschlüssen für Veranstaltungen installiert.

Standort  Wiesbaden
Auftraggeber  SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
Landschaftsarchitekt  LANDSCHAFT Ingenieurbüro H. + M. Ladewig, Taunusstein
GaLaBau-Volumen  ca. 944.000 €

 
Solitäre Frankfurt
Einer der zwölf Solitäre
 
Riedberg Frankfurt
feelin' good auf dem Riedberg

im aufbau

Frankfurt-Riedberg ist eine im Aufbau befindliche Siedlung im Nordwesten der Mainmetropole. Südlich begrenzt wird das Gebiet durch das Mertonviertel, ein Büro- und Wohnquartier im Stadtteil Frankfurt-Niederursel. feelin‘ good auf dem Riedberg ist ein Ensemble aus neun Gebäuden, von denen fünf Stadtvillen sind. Aufgabe der Bau- und Pflanzteams war die hochwertige Gestaltung der Außenanlagen. Im Mittelpunkt stand dabei der Innenhof auf der Tiefgarage. Hier wurden 250 m² Trocken- und Verblendmauerwerk gesetzt, Sitzelemente und Decks aus Holz installiert und das Ganze parkähnlich begrünt.

Standort  Frankfurt am Main
Auftraggeber  Bien Ries AG
Landschaftsarchitekt  plan D, Wiesbaden
GaLaBau-Volumen  ca. 320.000 €

 
Pfarrgarten
Wohngebiet Pfarrgarten
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